Seit Richard Ferrand, Président du parlementaire, beschlossen hat, die Besteuerung der Edelmetalle zu erhöhen, sind die Anleger verunsichert. Sie beginnen sich zu fragen, ob es sich noch lohnt, in l’or zu invertir. Angesichts der Belastung durch die Verkaufssteuer bedeutet diese neue Besteuerung daher, die Risiken abzuschätzen, bevor man sich engagiert.
Anders in Gold investieren

An der Londoner Börse sind die Kurse des gelben Metalls in Bewegung. Man wird noch abwarten müssen, bevor sich das Gold wieder erholt. In der Zwischenzeit ist es besser, nicht alle Ihre Hoffnungen auf dieses seltene Metall zu setzen. « Der Anteil, der dem Gold gewidmet ist, variiert je nach Risikoprofil der Kunden, liegt aber in der Regel bei 2 bis 3 % des Gesamtvermögens » analysiert ein Verantwortlicher bei Naxitis Wealth Management.
Nach Ansicht des Experten ist das Wichtigste nicht, Gewinne zu erzielen, sondern dieses Diversifizierungsinstrument zu nutzen, wenn die Preise steigen. Eine unruhige wirtschaftliche Lage kommt dem Gold zugute, aus dem einfachen Grund, dass es sich entgegengesetzt zur Börsenentwicklung verhält.
Einige Tipps, um vom Edelmetall zu profitieren

Um die Vorteile von Gold zu genießen, kann es manchmal rentabel sein, physisches Metall zu kaufen. Wohlhabende können zum Beispiel auf Barren setzen, während weniger Vermögende zu kleinen Barren greifen können. Zur Sicherheit sollten Sie diese in einem Bankschließfach aufbewahren.
Bei der neuen geltenden Besteuerung muss man auch Steuern und Abgaben berücksichtigen. Beim Wiederverkauf Ihres Gegenstands ist es notwendig, einen Kaufnachweis vorzulegen, andernfalls werden Sie mit 11 % des Verkaufspreises besteuert, statt 10 % im Jahr 2017. Allerdings hat sich die Pauschalsteuer von 6 % beim Wiederverkauf von Schmuck und Sammlermünzen nicht geändert.
Alternativ ist es durchaus möglich, den an das Finanzamt gezahlten Anteil zu begrenzen. Das besteht darin, Jetons und gesetzliche Goldmünzen zu kaufen. Die Befreiung gilt für diese Anlageformen. Für Jetons wurde die pauschale Steuer von 6,5 % für Transaktionen über 5 000 Euro beibehalten, und für gesetzliche Goldmünzen gilt sie bis 5 000 Euro.
Alternativ können Sie auch einen Exchange Traded Fund kaufen, der den Wert des Goldes abbildet. Insbesondere ein Gold Bullion, das den Vorteil hat, durch physisches Gold gedeckt zu sein. So kann der ETF im gleichen Tempo wie das Edelmetall mitgehen, gegen eine jährliche Gebühr von 0,4 %.